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Aktiver Meeresschutz
Mantarochen und WalhaieAlljährlich zwischen Juni und Oktober steigt durch wiederholte Planktonblüten das Nahrungsangebot in bestimmten Gebieten der maledivischen Gewässer und lockt Mantarochen, Walhaie und andere große Fische in großer Zahl in diese Gebiete. Die Gäste des Maldivian Manta Ray Project (MMRP) In Landaa Giraavaru hat das einzige den Mantarochen gewidmete Vollzeit-Forschungsprojekt der Malediven seinen Sitz. Das MMRP wurde von Senior Marine Biologist Guy Stevens mit Unterstützung von Beobachtung in der Hanifaru BayLandaa Giraavaru ist nur 20 Minuten von der Hanifaru Bay, einem der weltweit bekanntesten Hotspots für die Beobachtung von Mantarochen entfernt. Alljährlich zwischen Juni und Oktober wird infolge der Gezeiten und der vom Monsun bestimmten Meeresströmung an der Steilseite der Bucht Plankton in hoher Konzentration eingeschlossen, was wiederum Mantarochen und Walhaie aus dem gesamten Gebiet der Malediven anlockt. Da die Mantas zum Fressen an die Wasseroberfläche kommen, können Schnorchler die Tiere wunderbar aus nächster Nähe erleben. Bitte beachten Sie, dass die Sichtung der Tiere von den Wetterverhältnissen und den Launen der sanften Meeresriesen abhängt. Im Meeresschutzgebiet der Hanifaru Bay ist das Tauchen nicht gestattet; das Schnorcheln jedoch erlaubt. Außerdem sind die Besuchszeiten reglementiert. Das „Manta On-Call“-ServiceWenn Sie sich für den „Manta On-Call“-Service angemeldet haben, werden Sie unverzüglich benachrichtigt, sobald Mantarochen in der Nähe des Resort gesichtet werden. Dann können Sie ein Schnellboot besteigen und sich zu einem unvergesslichen Erlebnis aufmachen. BeobachtungszeitenDie Chancen, Mantarochen während Ihres Aufenthalts im Resort zu beobachten, sind zu bestimmten Zeiten höher als zu anderen. Planen Sie Ihren Aufenthalt entsprechend. Die nachfolgenden Zeiten wurden von unserem Experten für Mantarochen auf Basis der Planktonblütezeit bestimmt, wenn die Tiere mit hoher Wahrscheinlichkeit in sehr großer Zahl zur Nahrungssuche hierher kommen.
Die Chancen auf eine Sichtung hängen von den Wetterverhältnissen und natürlich auch von den Launen der sanften Meeresriesen ab. |
